Klettern macht Spaß. Aber nicht nur das. Neben dem Spaß und der Freude an der Bewegung hat das Klettern noch weit mehr Auswirkungen.

Es fordert motorisch, kognitiv und emotional heraus. 

Es macht Spaß zu greifen, hangeln, stützen.

Es braucht dazu Kraft und Ausdauer. 

Koordination von Händen und Füßen, Kletterroute genau überlegen und planen.

Sich selbst und die eigenen Kräfte gut einschätzen.

Probleme lösen

Flexibel reagieren

Die Höhe erzeugt oft Unsicherheit oder Angst, der Umgang mit Emotionen wird erlernt. 

Und auch wenn es ein Sport ist, bei dem es viel um gegenseitiges Unterstützen, Anfeuern und Motivieren geht: An der Wand ist man allein. Zumindest ein bisschen.

 

Und auch das Sichern von einem Kletternden erfordert viel Verantwortung, denn die Person die sichert ist für die Person oben verantwortlich.

Regeln einhalten, Vertrauen.